Präsentationstechniken
Inhalte auf eine angemessene und nicht zu trockene Art und Weise darstellen zu können, hat viele Vorteile. Auch, wenn in vielen Berufsfeldern und auch in der Schule Präsentationen dazugehören, ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Eine gute Präsentation erreicht ihre Zuhörer, ist aber trotzdem nicht zu "dekoriert" oder überladen mit Bildern. Doch wie all das umsetzen?
Präsentationstechniken mit ihren Vor- und Nachteilen:
Heute ist die Powerpoint Präsentation bei Weitem am beliebtesten bei Referenten. Auch auf viele Zuhörer wirkt sie sehr ansprechend, da die mediale Unterstützung "lebendiger" wirkt als Tafelbilder oder Plakate. Trotzdem solle man beachten, dass auf jeder Folie nur die wichtigsten Stichpunkte stehen und niemals ganze Sätze. Das Gesprochene sollte um einiges ausführlicher sein. Ab und zu ein unterstützendes Bild oder Grafiken und Statistiken können der Präsentation ebenfalls dienlich sein. Zu viel Effektgehasche sollte der Referent aber vermeiden. Einfliegende Buchstaben, verschnörkelte Schriftarten und zu übertriebene Effekte wirken unprofessionell.
Mit dem Overhead an die Wand geworfene Folien und Plakate sind die Klassiker unter den Präsentationsmitteln. Hierfür gilt dasselbe wie für Powerpoint Präsentationen.
Gut wirkt es auch, wenn der Referent während seiner Präsentation an einer Tafel oder auf Folien passend zu dem Gesagten Grafiken erstellt. So wird der Inhalt interessanter und lebendiger vermittelt.
Selbstbewusstsein mit Körpersprache ausdrücken:
Nichts wirkt schlechter als ein Referent, der mit leiser und unsicherer Stimme spricht und die Zuhörer nicht ansieht. Auch, wenn es anfangs schwerfällt: Brust raus, Bauch rein, die Nervosität so gut es geht ausblenden und laut und deutlich sprechen. Nervöses Gestikulieren wirkt unsicher. Es ist besser, gewählte und bestimmte Bewegungen zu machen.
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